
Seit 100 Jahren ist Kamenz eng mit der Fliegerei verbunden.
Das Kamenzer Tageblatt vom 18. März 1911 schrieb:
"Interessante Tage stehen unserer Stadt bevor. Der bekannte Aviatiker Oswald Kahnt aus Leipzig wird hier debütieren. Kamenz wird somit die erste Stadt der Oberlausitz und überhaupt die erste Bezirksstadt des Landes sein, welche Schau-, Unterrichts- und Passagierflüge ihren Bewohnern und Bezirkseingesessenen mit einem Gradeapparat auf bequeme und billige Weise vor Augen führen wird. Wie wir von gut unterrichteter Seite erfahren, ist es gelungen, Herrn Architekt und Flugzeugführer Kahnt (...) für Sonntag und Montag, den 26. und 27. März zu verpflichten, in Kamenz zu fliegen."
Am 26. März 1911 erhob sich mit dem Piloten Oswald Kahnt am Steuer vor begeistertem Publikum erstmals ein Flugzeug in Kamenz in die Luft.
Die "Fliegerstadt" Kamenz war geboren...
Das Thema Fliegen wird in der Lessingstadt heute immer noch groß geschrieben.
Auf dem Verkehrslandeplatz Kamenz und dem UL Flugplatz Brauna (nahe Kamenz) sind Angebote wie Rundflüge, Ausbildungskurse, Flugstunden und verschiedenste Flugevents zu finden.
2011 steht übrigens das Jubiläum "100 Jahre Fliegen in Kamenz" an.
Das Kamenzer Tageblatt vom 18. März 1911 schrieb:
"Interessante Tage stehen unserer Stadt bevor. Der bekannte Aviatiker Oswald Kahnt aus Leipzig wird hier debütieren. Kamenz wird somit die erste Stadt der Oberlausitz und überhaupt die erste Bezirksstadt des Landes sein, welche Schau-, Unterrichts- und Passagierflüge ihren Bewohnern und Bezirkseingesessenen mit einem Gradeapparat auf bequeme und billige Weise vor Augen führen wird. Wie wir von gut unterrichteter Seite erfahren, ist es gelungen, Herrn Architekt und Flugzeugführer Kahnt (...) für Sonntag und Montag, den 26. und 27. März zu verpflichten, in Kamenz zu fliegen."
Am 26. März 1911 erhob sich mit dem Piloten Oswald Kahnt am Steuer vor begeistertem Publikum erstmals ein Flugzeug in Kamenz in die Luft.
Die "Fliegerstadt" Kamenz war geboren...
Das Thema Fliegen wird in der Lessingstadt heute immer noch groß geschrieben.
Auf dem Verkehrslandeplatz Kamenz und dem UL Flugplatz Brauna (nahe Kamenz) sind Angebote wie Rundflüge, Ausbildungskurse, Flugstunden und verschiedenste Flugevents zu finden.
2011 steht übrigens das Jubiläum "100 Jahre Fliegen in Kamenz" an.

Die Geschichte des Verkehrslandeplatzes Kamenz
1909 September 13.
Antrag auf Errichtung einer Station für den Luftverkehr durch Bau einer Luftschiffhalle oder eines Ankerplatzes auf städtischer Flur durch die "Deutsche Luftschiffahrt-Gesellschaft eGmbH bei der Stadt Kamenz wird aus Platzmangel und Flugsicherheit abgelehnt
1911 März 26./27.
Oswald Kahnt, Leiter der Fliegerschule für sächsische Offiziere, hält in Kamenz mit seinem Grade-Eindecker auf dem Exerzierplatz des 13. Kgl.-Sächs. Inf.-Reg. Nr. 178 Schau-, Unterrichts- und Passagierflüge ab - die ersten Flüge in der Oberlausitz überhaupt

1916 September 11.
König Friedrich August III. von Sachsen erteilt aufgrund der neuen Bedeutung des Flugwesens für das Militär bzw. den Krieg, nachdem bereits am 24. Juni 1911 die Stadt Kamenz sich zum Bau eines Flugstützpunktes bereit erklärte, die Genehmigung zur Errichtung einer Fliegerstation in Kamenz auf der Flur von Jesau und Zschornau
Projekt umfasst die Errichtung von acht Flugzeughallen, Gleisanschluss, Werftgebäude, Lagerschuppen, Kesselhaus und Werkstätten sowie Wirtschaftsgebäude und Offiziersspeiseanstalt (folgten bis 1920) als auch Kasernen, zwei Gebäude für Verwaltung und Unterkünfte für 300 Unteroffiziere und Soldaten (aufgrund des Kriegsendes 1918 nicht ausgeführt)
1918 Juli 20.
Zweigfliegerschule der Fea 12 Cottbus (Preußen) nimmt den Flugbetrieb zu Ausbildungszwecken auf
1918 November/Dezember
Einstellung des Flugbetriebes wegen des Kriegsendes
König Friedrich August III. von Sachsen erteilt aufgrund der neuen Bedeutung des Flugwesens für das Militär bzw. den Krieg, nachdem bereits am 24. Juni 1911 die Stadt Kamenz sich zum Bau eines Flugstützpunktes bereit erklärte, die Genehmigung zur Errichtung einer Fliegerstation in Kamenz auf der Flur von Jesau und Zschornau
Projekt umfasst die Errichtung von acht Flugzeughallen, Gleisanschluss, Werftgebäude, Lagerschuppen, Kesselhaus und Werkstätten sowie Wirtschaftsgebäude und Offiziersspeiseanstalt (folgten bis 1920) als auch Kasernen, zwei Gebäude für Verwaltung und Unterkünfte für 300 Unteroffiziere und Soldaten (aufgrund des Kriegsendes 1918 nicht ausgeführt)
1918 Juli 20.
Zweigfliegerschule der Fea 12 Cottbus (Preußen) nimmt den Flugbetrieb zu Ausbildungszwecken auf
1918 November/Dezember
Einstellung des Flugbetriebes wegen des Kriegsendes

1919 Juni 28.
Versailler Vertrag entscheidet mit Artikel 198 ("Die bewaffnete Macht Deutschlands darf keine Land- oder Marine-Luftstreitkräfte umfassen") auch über den Flugplatz Kamenz: Demobilisierung der Fliegerschule, Zerstörung der Flugzeuge und Flugzeugmotoren, Abriss der Flugzeughallen und des Werftgebäudes bis zum 15. Februar 1921 sowie Vermietung der stehen gebliebenen Gebäude für zivile Zwecke
1927 Juli 31.
Ausrichtung eines Flugsporttages durch die "Aero Express Luftbetriebsgesellschaft Leipzig" mit drei Flugzeugen
1927 August 14.
Satzung des bereits im Jahr zuvor gebildeten "Lausitzer Flugvereins - Sitz Kamenz" sowie dessen Eintragung ins Vereinsregister am 20. Oktober; Aufgabe: Errichtung einer eigenen Flugzeughalle und Bau von Segelflugzeugen
1932 August 28.
Großflugtag auf einem Feld bei Deutschbaselitz
Versailler Vertrag entscheidet mit Artikel 198 ("Die bewaffnete Macht Deutschlands darf keine Land- oder Marine-Luftstreitkräfte umfassen") auch über den Flugplatz Kamenz: Demobilisierung der Fliegerschule, Zerstörung der Flugzeuge und Flugzeugmotoren, Abriss der Flugzeughallen und des Werftgebäudes bis zum 15. Februar 1921 sowie Vermietung der stehen gebliebenen Gebäude für zivile Zwecke
1927 Juli 31.
Ausrichtung eines Flugsporttages durch die "Aero Express Luftbetriebsgesellschaft Leipzig" mit drei Flugzeugen
1927 August 14.
Satzung des bereits im Jahr zuvor gebildeten "Lausitzer Flugvereins - Sitz Kamenz" sowie dessen Eintragung ins Vereinsregister am 20. Oktober; Aufgabe: Errichtung einer eigenen Flugzeughalle und Bau von Segelflugzeugen
1932 August 28.
Großflugtag auf einem Feld bei Deutschbaselitz

1934 September 13.
Abschluss eines neuen Pachtvertrages zwischen der Stadt Kamenz und der "Deutschen Luftfahrt- und Handels-Aktiengesellschaft" (Delhag) in Berlin auf Basis der Bestrebungen der 1932 neu aufgebauten Reichswehr-Fliegertruppe zur bis zum 31. März 1933 geplanten Aufstellung von drei Behelfsbomberstaffeln - eventuell auch in Kamenz
Ende 1935
Reichsarbeitsdienst beginnt mit auf dem Flugplatz Kamenz mit dem Ausbau der Flugbetriebsflächen; bis 1940 folgten Verlängerung des Bahnanschlusses, Bau unterirdischer Tankanlagen sowie Wiedererrichtung der Flugzeugwerft und weiterer Gebäude (Flugzeughallen, Werkstätten, Lagerräume, Personalbaracken)
1937/38
Beginn eines unregelmäßigen Flugbetriebes mit der Fw 44 sowie Stationierung weiterer Flugzeugtypen (bspw. Do 17, He 70 oder Me 108 in Vorbereitung des Einmarsches ins Sudetenland
1940 bis 1944
Einquartierung verschiedener Fliegerschulstaffeln auf dem Flugplatz Kamenz zur Ausbildung von Jagdfliegern (1940-1943: Jagdfliegerschule 1, 1940: Flugzeugführerschule A/B 117, bis 1944: Luftkriegsschule 1 aus Dresden)
Nutzung durch die Rüstungsindustrie als Industriehafen für den Weser-Flugzeugbau zur Montage und zum Einfliegen der Ju 87 sowie zur Reparatur der Ju 52 als auch zur Montage und Befüllung von Abwurfbehältern durch Einsatz von Kriegsgefangenen
1944/45
Flugplatz Kamenz als Erprobungsstelle der Aspera GmbH für Luftschrauben
1945 März 29.
Kamenz wird Frontgebiet - Stationierung von Kampfeinheiten der Luftwaffe
1945 April 20.
Sprengung weiter Teile der Anlagen und Einrichtungen des Flugplatzes durch Pioniere der Luftwaffe
1948
Abriss der noch bestehenden Gebäude durch sowjetische Pioniereinheiten
Abschluss eines neuen Pachtvertrages zwischen der Stadt Kamenz und der "Deutschen Luftfahrt- und Handels-Aktiengesellschaft" (Delhag) in Berlin auf Basis der Bestrebungen der 1932 neu aufgebauten Reichswehr-Fliegertruppe zur bis zum 31. März 1933 geplanten Aufstellung von drei Behelfsbomberstaffeln - eventuell auch in Kamenz
Ende 1935
Reichsarbeitsdienst beginnt mit auf dem Flugplatz Kamenz mit dem Ausbau der Flugbetriebsflächen; bis 1940 folgten Verlängerung des Bahnanschlusses, Bau unterirdischer Tankanlagen sowie Wiedererrichtung der Flugzeugwerft und weiterer Gebäude (Flugzeughallen, Werkstätten, Lagerräume, Personalbaracken)
1937/38
Beginn eines unregelmäßigen Flugbetriebes mit der Fw 44 sowie Stationierung weiterer Flugzeugtypen (bspw. Do 17, He 70 oder Me 108 in Vorbereitung des Einmarsches ins Sudetenland
1940 bis 1944
Einquartierung verschiedener Fliegerschulstaffeln auf dem Flugplatz Kamenz zur Ausbildung von Jagdfliegern (1940-1943: Jagdfliegerschule 1, 1940: Flugzeugführerschule A/B 117, bis 1944: Luftkriegsschule 1 aus Dresden)
Nutzung durch die Rüstungsindustrie als Industriehafen für den Weser-Flugzeugbau zur Montage und zum Einfliegen der Ju 87 sowie zur Reparatur der Ju 52 als auch zur Montage und Befüllung von Abwurfbehältern durch Einsatz von Kriegsgefangenen
1944/45
Flugplatz Kamenz als Erprobungsstelle der Aspera GmbH für Luftschrauben
1945 März 29.
Kamenz wird Frontgebiet - Stationierung von Kampfeinheiten der Luftwaffe
1945 April 20.
Sprengung weiter Teile der Anlagen und Einrichtungen des Flugplatzes durch Pioniere der Luftwaffe
1948
Abriss der noch bestehenden Gebäude durch sowjetische Pioniereinheiten

1952
Wiederbewaffnung Europas führte auch zur Reanimierung des Flugplatzes Kamenz: Übernahme des streng bewachten Geländes von der Sowjetarmee durch die Volkspolizei-Luft (im Juli);
Bildung der Fliegertechnischen Schule (im Juni) und des 2. Fliegerregiments der 1. Fliegerdivision Cottbus (August/September).
1953 bis 1955
Aufbau und Inbetriebnahme eines Wachgebäudes, zweier Flugzeughallen, der Luftleitung, des Tanklagers, des Stabs- und eines Unterkunftsgebäudes sowie der Küche (bis 1988 folgten ein Lehrgebäude mit Hörsaal [1973], ein Wohnheim [1977], ein Unterkunftsgebäude und die befestigte Start- und Landebahn [1985], ein neues Lehrgebäude [1987] und ein großes Unterkunftsgebäude [1988]
1955 Januar 3.
Gründung der Fliegerschule der Verwaltung der Aeroklubs mit 100 Flugschülern des Fliegerausbildungs-Geschwaders 1 (mit Gründung der Luftstreitkräfte der NVA erfolgte die Umbenennung in Fliegerausbildungs-Geschwaders 10)
1972 November
Gründung einer Transportfliegerausbildungsstaffel (ab 1981 TAS-45), Aubildungsbeginn für Piloten der Transportfliegerkräfte der NVA und der Interflug
1990 August bis Oktober
Eintreffen einer Inspektionsgruppe der Bundesluftwaffe aus dem Geschwader62 bei der Offiziershochschule "Franz Mehring" und Übernahme der Transport- und Ausbildungsfliegerstaffel nach den Bestimmungen des Einigungsvertrages zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik (letzter Flugdienst unter den Bedingungen der DDR: 29. September 1990, letzte Flugschicht unter dem Kommando der Bundesluftwaffe: 27. Oktober 1990)
1991 Februar 15.
Übergabe des Flugplatzes durch die Bundesluftwaffe an das Bundesvermögensamt zum Zweck einer zivilen Nutzbarmachung (eine erste Ansiedlung von Flugfirmen geschahen bereits am Vortag mit Eintragung der Sächsischen Luftfahrt Service GmbH ins Handelsregister)
1991 Juli/August
Schließung der Offiziershochschuke der LSK/V und Bildung einer Außenstelle der Technischen Universität Dresden auf dem Flugplatz für die Fortsetzung des Studiums ehemaliger Offiziersschüler
Wiederbewaffnung Europas führte auch zur Reanimierung des Flugplatzes Kamenz: Übernahme des streng bewachten Geländes von der Sowjetarmee durch die Volkspolizei-Luft (im Juli);
Bildung der Fliegertechnischen Schule (im Juni) und des 2. Fliegerregiments der 1. Fliegerdivision Cottbus (August/September).
1953 bis 1955
Aufbau und Inbetriebnahme eines Wachgebäudes, zweier Flugzeughallen, der Luftleitung, des Tanklagers, des Stabs- und eines Unterkunftsgebäudes sowie der Küche (bis 1988 folgten ein Lehrgebäude mit Hörsaal [1973], ein Wohnheim [1977], ein Unterkunftsgebäude und die befestigte Start- und Landebahn [1985], ein neues Lehrgebäude [1987] und ein großes Unterkunftsgebäude [1988]
1955 Januar 3.
Gründung der Fliegerschule der Verwaltung der Aeroklubs mit 100 Flugschülern des Fliegerausbildungs-Geschwaders 1 (mit Gründung der Luftstreitkräfte der NVA erfolgte die Umbenennung in Fliegerausbildungs-Geschwaders 10)
1972 November
Gründung einer Transportfliegerausbildungsstaffel (ab 1981 TAS-45), Aubildungsbeginn für Piloten der Transportfliegerkräfte der NVA und der Interflug
1990 August bis Oktober
Eintreffen einer Inspektionsgruppe der Bundesluftwaffe aus dem Geschwader62 bei der Offiziershochschule "Franz Mehring" und Übernahme der Transport- und Ausbildungsfliegerstaffel nach den Bestimmungen des Einigungsvertrages zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik (letzter Flugdienst unter den Bedingungen der DDR: 29. September 1990, letzte Flugschicht unter dem Kommando der Bundesluftwaffe: 27. Oktober 1990)
1991 Februar 15.
Übergabe des Flugplatzes durch die Bundesluftwaffe an das Bundesvermögensamt zum Zweck einer zivilen Nutzbarmachung (eine erste Ansiedlung von Flugfirmen geschahen bereits am Vortag mit Eintragung der Sächsischen Luftfahrt Service GmbH ins Handelsregister)
1991 Juli/August
Schließung der Offiziershochschuke der LSK/V und Bildung einer Außenstelle der Technischen Universität Dresden auf dem Flugplatz für die Fortsetzung des Studiums ehemaliger Offiziersschüler

1991 September 6.
Eröffnung des Verkehrslandeplatzes (Zulassung bereits am 2. August 1991) in Verbindung mit einer Zwischenlandung von ca. 160 Flugzeugen im Rahmen des Deutschlandfluges aus Anlass des Lilienthal-Jubiläums und "80 Jahre Deutschlandflug"
1993 März 29.
Durchführung des Diplomverfahrens für die letzten Studenten der ehemaligen Offiziershochschule
2003 November
Erwerb des Flugplatzes vom Bundesvermögensamt durch die Flugplatz Kamenz GmbH
2004
Flugplatz Kamenz GmbH beschließt die Ausschreibung für die Betreibung des Flugplatzes sowie den Verkauf von Teilflächen des Flugplatzes und wurde zugleich als Eigentümer ins Grundbuch eingetragen
Stadtrat und Kreisrat erklären nach Zuschlag in der Ausschreibung ihre Zustimmung für eine künftige Betriebsführung durch den Fliegerclub Kamenz e.V., der mit Wirkung vom 1. Januar 2005 durch das Regierungspräsidium als neuer Betreiber bestätigt wurde
Heute
20 Firmen, Gesellschaften und Vereine sind auf dem Flugplatz ansässig und weiterhin erfolgt eine Ausbildung von Flugschülern
Eröffnung des Verkehrslandeplatzes (Zulassung bereits am 2. August 1991) in Verbindung mit einer Zwischenlandung von ca. 160 Flugzeugen im Rahmen des Deutschlandfluges aus Anlass des Lilienthal-Jubiläums und "80 Jahre Deutschlandflug"
1993 März 29.
Durchführung des Diplomverfahrens für die letzten Studenten der ehemaligen Offiziershochschule
2003 November
Erwerb des Flugplatzes vom Bundesvermögensamt durch die Flugplatz Kamenz GmbH
2004
Flugplatz Kamenz GmbH beschließt die Ausschreibung für die Betreibung des Flugplatzes sowie den Verkauf von Teilflächen des Flugplatzes und wurde zugleich als Eigentümer ins Grundbuch eingetragen
Stadtrat und Kreisrat erklären nach Zuschlag in der Ausschreibung ihre Zustimmung für eine künftige Betriebsführung durch den Fliegerclub Kamenz e.V., der mit Wirkung vom 1. Januar 2005 durch das Regierungspräsidium als neuer Betreiber bestätigt wurde
Heute
20 Firmen, Gesellschaften und Vereine sind auf dem Flugplatz ansässig und weiterhin erfolgt eine Ausbildung von Flugschülern
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